Es bietet einzigartige Wander- und Kanusafaris, hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung (über 400 Arten) und eine hohe Wahrscheinlichkeit, Schwarzweiße Stummelaffen und Giraffen zu sichten; es wird oft als Akklimatisierungsort für den Kilimandscharo genutzt.
Atemberaubender Blick auf Tansanias zweithöchsten Berg (der Park dient oft als Vorbereitung für die Kilimandscharo-Besteigung). Ein kleiner, steilwandiger Krater mit sumpfigem Boden, der oft als Miniatur-Ngorongoro-Krater bezeichnet wird. Sieben flache, alkalische Seen mit unterschiedlichen Algenfarben locken Tausende von Flamingos und Wasserböcken an. Auch Kanufahren ist möglich. Zahlreiche Giraffen, Zebras, Büffel, Warzenschweine und der seltene Schwarzweiße Stummelaffe sind hier beheimatet. Löwen gibt es zwar keine, aber Leoparden streifen durch die Wälder, und Elefanten sind zwar vorhanden, aber scheu.
Geführte Wanderungen mit bewaffneten Rangern
Kanufahrten
Wildbeobachtungsfahrten
Bergsteigen
Von Juni bis Oktober eignet sich die Region zum Wandern und Klettern; von November bis April ist sie ideal für Vogelbeobachtungen, da Tausende von Zugvögeln eintreffen. Sie bietet ein leicht zugängliches, vielseitiges „Mini-Safari“-Erlebnis, das im Rahmen eines halbtägigen oder ganztägigen Ausflugs absolviert werden kann.